Bericht: RheinFlanke beim Berlin Forum im Hangar1



Am Montag war der Tag der Nachbarschaften. Passend dazu waren wir vom Berlin Forum der Stiftung Zukunft Berlin zu einer spannenden Gesprächsrunde bei tentaja im Hangar1 des Flughafens Tempelhof eingeladen und konnten auch auf die Arbeit der RheinFlanke vor Ort eingehen.


Gesprochen wurde vor allem über Nachbarschaften und Räume, nicht erst seit Corona ein großes Thema, in Zeiten der Pandemie aber noch aktueller. Denn Chöre, Musik, soziale und Bildungsträger, Sport, Stadtteilmütter, Kinder und Jugendliche suchen Räume, in denen man sich trotz Covid-19 treffen kann. Mit Beginn der kälteren Jahreszeit spitzt sich die Lage zu. Professor Wolfgang Kaschuba vom Berlin-Forum schilderte anschaulich seine Vision von einer funktionierenden Nachbarschaft, in der ein funktionierendes Room-Sharing-Modell wegweisend sein könnte. Immer mehr Unternehmen sind auf der Suche nach sinnvollen Partnerschaften. Warum also nicht welche mit freien Trägern, Sportvereinen, Chören oder Stadtteilmüttern um die Ecke. Die Diskussion wird fortgesetzt, Stiftungschef Volker Hassemer sorgte auf unnachahmliche Weise für die Einsetzung einer Arbeitsgruppe. So soll es sein.


Vielen Dank an Maria Kipp von unserem Partner tentaja für die Bereitstellung des spektakulären Raumes. Übrigens: Wer das großartige Projekt Hangar1 unterstützen möchte, kann sich an sie oder uns wenden. Wir vermitteln gerne den Kontakt. Es lohnt sich! [gt]

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